Im Computerladen

Als der Rechner abschmierte, damals, nach der Heimkehr von Mallorca, dachte ich in meiner Verzweiflung: Ist doch egal, scheiß auf alles, die Fotos, die Texte, Tagebuch von zwei Jahren. Ich schreibe einfach neues Zeug, mache neue Bilder, das alte schaut doch eh keiner mehr an. Und seitdem immer wieder diese Flashbacks auf ganz bestimmte Texte, die im nicht mehr hochzufahrenden Computer versiegelt liegen: Die zwei oder drei Seiten, die ich schrieb, als mir klar wurde, dass ich aufhören muss zu rauchen. Ich rauchte wie ein Irrer, während ich das schrieb, und wusste: das sind die letzten, der Epilog aufs Rauchen, und so war es dann auch. Und dann die Woche, als meine Mutter starb, meine Tagebucheinträge von da, unersetzlich. Meistens schreibt man ja wirklich nur einen Schmarrn, tippt irgendwas hin, aber da

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Moment musical

Am Richard-Wagner-Platz heute morgen, ich hielt mit dem Fahrrad an der roten Ampel, und neben mir kam so eine schwarze Luxuskarosse zum Stehen, aus deren weit geöffnetem Fenster laut Klaviermusik schallte. Ich hörte das und wusste mehr oder weniger sofort: Keith Jarrett, Köln Concert. Sein größter Hit, gleichzeitig, wie ich einmal las, ein Konzert, bei dem alles schief ging, verstimmter, halb kaputter Flügel und so Zeug. Mit siebzehn war ich Jarretts größter Fan, bezahlte Unsummen für ein Konzert im Münchner Gasteig, wo er ungefähr eine Viertelstunde irgendwie uninspiriert vor sich hin klimperte und dann das Konzert abbrach, weil angeblich jemand gehustet hatte. Das Publikum blieb sitzen, niemand konnte glauben, dass es einfach vorbei war, aber er kam wirklich nicht mehr zurück. So saßen wir noch eine halbe Stunde ratlos im Konzertsaal, starrten auf die leere Bühne, irgendwann gingen alle, enttäuscht, wütend, traurig, niemand bekam sein Geld zurück. Wegen eines kleinen Husters, den außer ihm niemand gehört hatte.

So genau hatte er es beim heute weltberühmten und fast schon zu ohrwurmverdächtigen Köln Concert offenbar noch nicht genommen. Die angeblich perfekten Rahmenbedingungen, wann gibt es die schon? Ich aber, heute morgen am Richard-Wagner-Platz, ein paar Takte aus dem Köln Concert aus dem geöffneten Fenster eines Autos hörend, dachte: Ich bin ja selber wirklich der Keith Jarrett des Bloggens geworden. Einmal passt dies nicht, dann wieder passt das nicht, dann hustet ein Leser und schon ist es endgültig vorbei, bin ich tödlich irritiert und falle monatelanger Schreiblähmung anheim. Der eigentliche Jazz geht doch anders. Und nahm mir fest vor, während die Ampel auf Grün schaltete und die schwarzgewandeten Klavierklänge in Richtung Ernst-Reuter-Platz entschwanden, heute mal wieder irgendwas in Wald und Höhle reinzuimprovisieren, und weil mir wirklich nichts besseres mehr einfiel, erzählte ich euch halt jetzt schnell das.

Schnarchen und Bloggen

Ich war damals in den Nullerjahren so ein fanatischer Tagebuchschreiber, setzte mich an den Rechner, um bloß ein paar Sätze zu notieren, und saß dann eine Stunde da, wie wild tippend, jeder Satz erzeugte fünf neue, und meine Freundin sagte: Mensch, du solltest vielleicht bloggen. Das war damals das Ding der Stunde, bloggen, ich war aber skeptisch, was soll das, man kann doch auf flimmernden Kisten nicht vernünftig lesen, das hatte ich schon bei Goetz’ Abfall sofort verstanden und dann auch brav gewartet, bis es den Scheiß als ganz normales Buch zu kaufen gab.

Als ich dann doch mal selbst zu bloggen begann, im Mai 2012, da war es fast schon wieder vorbei damit, der Hype war jedenfalls verklungen, aber mir machte es Spaß, es war eine gute Erfahrung, überhaupt mal für Leser zu schreiben, zu veröffentlichen, die Leichtigkeit davon, was für eine wundervolle Welt. Du musst bei keinem Verleger oder Redakteur dich ranschleimen, um deine Texte öffentlich zu kriegen. Du kannst es einfach machen. Was wirklich perfekt ist für einen Menschen wie mich, der praktisch unfähig ist, unterwürfigste Bittschreiben für die Verdruckung meiner Scheißtexte zu verfassen. Und noch unfähiger, die einsilbigen Absageschreiben zu verknusen.

Andereseits ist es so: Bloggen ist die niedrigste Kategorie des Schreibens, seien wir ehrlich, wir Blogger sind die Paria der Schrift, kein sogenannter Schriftsteller, der schon mal bei kookbooks ein paar Gedichte auf Papier rausgehauen hat, will noch gerne mit seiner bloggerischen Vergangenheit konfrontiert werden. Internet, das ist doch Ekelzeug für Nazis und Verrückte.
Ich hab damals Sichten und Ordnen aufgemacht, verrückterweise, weil ich einen Printtext geschrieben hatte, und den hatte der auf Papier gedruckte Schriftsteller Thomas Meinecke gelesen und mich gefragt: Wo kann man denn noch mehr von dir lesen? Und leider konnte man nirgendwo noch mehr von mir lesen, und da dachte ich mir: Jetzt mache ich wirklich mal so ein Blog auf und wenn der nächste Suhrkampautor mich fragt, dann sag ich ganz lässig: Sichten und Ordnen.

Logisch, dass kein Suhrkampautor mich je mehr danach fragte. Auch sonst niemand. Keiner will wissen, was du in ein beklopptes Internet hinein schreibst. Als Blogger bist du hauptsächlich und als erstes mal der Depp vom Dienst. Schrift, die irgendeine Art von Gültigkeit hätte, die man ernst nehmen müsste, muss auf Papier vorgelegt werden.

Wenn ihr anderer Meinung seid, behaltet es gerne für euch, ich hasse erstens Kommentare, bin ab übermorgen ohnehin im Urlaub.

Schachteln

Der Vorgänger des heutigen Fußball-WM-Pokals, die Coupe Jules Rimet, verblieb immer in dem Land des letzten Gewinners der Weltmeisterschaft. Bei Wikipedia lese ich, dass der Pokal, der 1938 nach Italien gegangen – oder, um es ganz genau zu sagen: dort verblieben war, denn Italien hatte ja 1934 auch schon gewonnen – den zweiten Weltkrieg in einer Schuhschachtel unter dem Bett des FIFA-Vizepräsidenten Ottorino Barassi überdauerte. 1970 durfte Brasilien den Pokal für immer behalten, sie hatten das Turnier drei Mal gewonnen, ließen sich aber später die Trophäe stehlen, aus einer Verbandsvitrine heraus, wie es auf Wikipedia heißt, und die Diebe vernichteten das Ding angeblich, heute steht eine Replik irgendwo in Rio rum.

Irgendwas berührt mich zutiefst an dieser durch und durch brüchigen Biographie eines Pokals. Sie erinnert mich an die Krippenfiguren meines Urgroßvaters, der sie zum Ende des zweiten Weltkriegs unter den hölzernen Dielen seiner alten Berghütte versteckte, und mein Vater erinnerte sich, wie sein Opa beim Einmarsch der Amerikaner wirklich keine anderen Sorgen hatte, außer: ob wohl bitte die Figürlein noch da seien, ob es ihnen gut gehe, zitternd sei er in der Küche gesessen und hätte auf ihn, das Kind, eingeredet, weil alle anderen mit scheinbar Wichtigerem beschäftigt waren, dass er sie doch unbedingt woanders hätte verstecken sollen, was, wenn die Amis jetzt die Figuren finden und rauben, was, wenn sie die ganze Hütte einfach niederbrennen, usw. Sie waren dann noch da, überlebten den Krieg, heute ist die Hütte vernichtet, die Figuren gibt es immer noch, sie stehen in einer Vitrine im Heimatmuseum, und ich frage mich, ob Schuhschachteln unterm Bett oder der Zwischenboden einer windschiefen Berghütte vielleicht eigentlich doch die besseren Aufbewahrungsorte für auratisch stark aufgeladene Dinge sind als Vitrinen?

Ich werde aber auch einfach diese Szene nicht los, ein Greis und ein Kind reden in einer Küche über geschnitzte Figürchen, während draußen eine feindliche Armee einmarschiert, Häuser in Beschlag nimmt, Menschen verhaftet, neue Regeln an die Rathaustür nagelt, Panzer rollen durch die Straßen, und ich denke immer, der Alte und das Kind, wie sie hier am Esstisch über die Figuren reden, wie sie sich um kleine, zerbrechliche Kunstwerke sorgen, die sind eigentlich im Recht.

Pursuit of Happiness

Das Faszinierende am Menschsein ist: Man kommt nie irgendwo an. Es ist eben nicht so, dass das Leben eine Reise der Selbstverwirklichung wäre, und dann irgendwann haste dich verwirklicht und wärst den Rest des Lebens einfach nur noch komplett glücklich und du selber. Sondern das permanente Unglück ist natürlich einprogrammiert. Der vollkommen glückliche Mensch stiege ja morgens gar nicht mehr aus dem Bett heraus, wozu auch? Also kann es ihn nicht geben, denn der Mensch ist eben mal per definitionem ein Wesen, das morgens aus dem Bett raussteigt und irgendwelchen Dingen nachgeht. Ich zum Beispiel morgen früh nach Moabit zum Zahnarzt.

Libera

Ganzen Tag im Olympiabad mit den Kindern, erster Ferientag, super Wetter, und doch auch nicht zu gut, so dass das Bad nicht überfüllt war, was will man mehr. Wenn nur das Essen am sogenannten Snackpoint irgendwie den Tick genießbarer noch wäre, allein das Ketchup ist so minderwertig, eigentlich wirklich abscheulich, eine glitschig-saure Tunke, die mit eigentlichem Ketchup nur die Farbe gemein hat. Und die Chicken Nuggets, naja.

Das Faszinierende ist, wie die Zeit anders tickt, an einem Sommerferientag im Freibad, man planscht ein bisschen, liest ein bisschen, holt sich Pommes, die Sonne steht wie festgenagelt hoch droben im Zenith am Himmel, und plötzlich sind sechs Stunden wie nichts durchgerattert.

Zum Abendessen schneide ich irgendwelche Reste zusammen, höre dazu das Fauré-Requiem, ein wirkliches Lieblingsstück von mir, und mir fällt wieder ein, wie ich zum ersten Mal darauf stieß, auf dem Bergwandertag der elften Klasse, glaube ich, vielleicht auch zwölfte, als wir die Thannheimer Berge durchstiegen, Zweitagestour mit Übernachtung auf einer Berghütte. Wir gingen bei schlechtem Wetter los, kalt, neblig, Nieselregen, es war unklar, ob man bei solchem Wetter überhaupt die Tour machen kann, aber wir liefen dann doch los, missmutig, kein eigentliches Bergwetter. Und der Schindt, Experte für abgedrehten Progressive-Rock der Sechziger und Siebziger gab mir eine Cassette für meinen Walkman, das solle ich mir mal anhören. Ok, ich die Cassette rein und weiter im Regen den Berg rauf. Als aber die psychedelische Freakscheibe vorbei war, kamen plötzlich ganz andere Töne zum Vorschein, ein Lied, das mich sofort von den Socken haute. Der Schindt überspielte nämlich immer die alten Klassikcassetten aus irgendeinem Nachlass mit seinem Siebziger-Bluesrock, und da waren noch ein paar Minuten Fauré-Requiem übrig, die ich mir für den Rest des Anstiegs immer und immer wieder anhörte. Ich spulte immer die fünf oder sieben Minuten zurück, hörte das immergleiche Lied nochmal, und immer weiter hoch, durch den Regen, den Nebel, die Klamotten ganz klamm und feucht, unbeirrt immer weiter nach oben, mit Faurés Pie Jesu im Ohr.

Und dann, es war wirklich so, ich erfinde das nicht, mit diesem Zauberlied im Ohr, stiegen wir aus dem Nebel raus über die Wolkengrenze, standen plötzlich, völlig unverhofft, mitten in strahlendem Sonnenschein, der Gipfel direkt vor uns, wir mussten nur noch ein paar Meter weiterlaufen. Wir waren am Ziel und hatten gar nicht gewusst, wie nah, wie sonnig, wie wunderschön der Ausblick auf das endlose Wolkenmeer unter uns. Nur sehr selten tobten die Endorphine nochmal so durchgedreht und vollkommen glücklich durch meinen Kopf, vielleicht überhaupt nie. Aber was war das für ein Lied, woraus stammt das? Der Schindt wusste es nicht. Irgendwas Geistliches, Messe vermutlich, die Musik schien mir so überzeitlich, ich konnte nicht mal richtig die Epoche schätzen.

Irgendwann, Jahre später, lief das Radio in der Küche, ich erkannte es sofort wieder, war wie elektrisiert, am Ende die Ansage: Sie hörten das Requiem von Gabriel Fauré. Ich besorgte mir bei nächster Gelegenheit die CD, sofort Lieblingsmusik, und höre das immer noch gerne, obwohl ich mit Kirche und Katholizismus wirklich fertig bin, aber so Werke wie Matthäuspassion, h-Moll-Messe, oder halt Fauré-Requiem, was soll ich sagen, da kann man sich nicht entziehen, das Beste, was diese verfluchten Religionen hervorgebracht haben, war wirklich Musik.

Im Fauré-Requiem zum Beispiel diese unvergleichliche Stelle im Libera, wo der Chor so langsam von unten drohend anschwillt, und dann langsam immer lauter, so richtig sauer eigentlich, und wütend diesen Gott anschreit: Befrei mich jetzt endlich von diesem ewigen Tod, du hast mir doch die ganze Scheiße erst eingebrockt, du Affe! So höre ich das jedenfalls.

Und diese Geschichte mit dem Pie Jesu habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand wusste davon. Als es bei der Totenmesse meiner Mutter erklang, Hobby-Sopran mit Orgel, schien es mir dennoch völlig logisch, als könnte es einfach gar nicht anders sein. Und die Tränen flossen wie von selber einfach raus.

Ich vermisse die Toten, sie werden immer mehr, vermisse manchmal ganz heimlich und verstohlen auch einen Gott, der anzubrüllen wäre: Jetzt befreie uns mal endlich, alter Trottel!

Vanitas

Der Blues, der mich niederdrückt, natürlich auch wegen der politischen Lage, Flüchtende ertrinken im Mittelmeer und Söder triumphiert derweil mit seinen Transitzentren an der Grenze, er erfindet einfach diese Lager und da herrsche dann Residenzpflicht, keine Möglichkeit Rechtsmittel einzulegen, und dabei grinst er so breit, freut sich, es ist alles so menschenverachtend, so grässlich, die Don Alphonsos geben den Ton vor, und alle rennen hinterher, überhaupt Bayern, ich verzweifel im Moment an allem, komme ich da wirklich her, bin ich auch so ein Bayer? Die Haferlschuhe habe ich ja vor kurzem abgelegt, es ging nicht mehr, die Fußschmerzen, aber vielleicht auch der generelle Widerwille, mit so einem bayrischen Nationalschuh aufzutreten, also ich weiß nicht, ich trug die letzten 20 Jahre wirklich nichts anderes, und dann musste ich die Haferl in den Müll hauen, irgendwas tut sich gerade.

Im Grunde wurde ich politisiert durch zwei Dinge: Kalter Krieg und Mauerfall. Oder besser gesagt: entpolitisiert. Denn im kalten Krieg haben wir als Kinder schon gelernt, dass das Leben jederzeit vorbei sein kann. Erste Atombombe im Dritten Weltkrieg fällt auf Deutschland, das war einfach klar, hat mir als Kind der Ochsendampf schon gesagt, und der war an der Ostfront gewesen, der kannte sich aus, ein Auge aus Glas, fehlende Fingerglieder, ganzer Brustkorb vernarbt, Krieg war das Ding, mit dem er sich auskannte, das war damals normal, in den Achtzigern, als ich ein Kind war, da liefen überall noch die verstümmelten Weltkriegshelden rum: Vom nächsten Krieg kriegen wir nix mit, sagte der Ochsendampf zu mir, da sind wir am Tag Eins schon weggepustet, mausetot, ich prägte mir das tief ein, in tiefste Tiefen, daraus resultierte auch ein gewisser Spaß: geht uns doch nix an, dieser komische Krieg. Als Kind, wenn es manchmal knallte, oder Düsenjets irre laut übers Dorf brausten, dachte ich: Ok, jetzt ist es so weit, bumm, Auslöschung von allem, alles aus. Und war dann überrascht, dass das Leben doch weiterging.

Mauerfall und Zusammenbruch des Ostblocks war dann die gegenteilige Illusion, damals war ich 15 und dachte: jetzt wird alles gut, jetzt haben die bösen Kommunisten ihren Fehler eingesehen und sind gar nicht mehr böse, machen endlich mit bei unserem westlichen Friedensprojekt. Es passte irgendwie, dass der behäbige Kohl den Laden managte, ich war natürlich gegen ihn, die Birne, aber eigentlich war mir Politik auch egal, die großen Versprechungen gingen für mich von der Kunst aus, die Bücher, Literatur, Philosophie, Musik, Pop. Beethoven, Chemical Brothers, und Kleist. Rainald Goetz, um es auf ein Wort zu bringen. Ich liebte seine Bücher, Rave, noch mehr aber Abfall, was für ein Hammer. Natürlich konnte der das bringen, für Ulf Poschardt in der Vanity Fair zu bloggen. Und war das nicht zufällig das beste Blog aller Zeiten? Klage. Das waren die Nullerjahre.

Aber dann ging die Vanity Fair unter, Poschardt geht zur Welt, heiliger Lobgesang von Autofahren und FDP, und holt dann noch den Trottel Alfons als Hausblogger, Selfie mit bis oben zugeknöpftem Trachtenjanker und den kleinen Finger abgespreizt beim Teetrinken, er sauft ja noch nicht einmal ein Bier, was ist das überhaupts für ein bayrisches Cowgirl, frage ich mich, wie weit kann man sinken, was wurde aus Goetz, was wurde aus den ganzen Blogs, alle löschen nur noch die Accounts, es ist alles so eine riesige Resignation, wo bleibt denn da mal wieder ein Aufbruch, aber ich sitz ja auch nur da, erstarrt, und denke, es kann eigentlich alles gar nicht wahr sein, ok, jetzt bauen sie dann halt Lager an Grenzen, von denen wir eigentlich dachten, die gibts gar nicht mehr, ich hab diese Leute ja nicht gewählt, aber ich würde gern weggehen, verschwinden, vanish, vanity, fair